DIADEME

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Zur Geschichte des Diadems

Die große Zeit der Diademe fand ab etwa 1800 seinen Anlauf, als man die antike Moderne in Mitteleuropa für sich entdeckte. Spätestens jetzt waren Diademe bei Hofe für jeden festlichen Anlass ein passender Schmuck. Am Hof von Napoleon sowie an allen kaiserlichen und königlichen Festen wurden ganze Kollektionen an Diademen getragen. Heute sind von diesen wertvollen Stücken nur noch einige erhalten.

Diademe sind Kopfschmuck

Später, im 19. und Anfang des 20. Jahrhundert erwuchs eine regelrechte Schmuckindustrie der Hofjuweliere, die für den Hochadel enorm aufwändige Diademe herstellten. Nicht selten verziert mit vielen großen Edelsteinen (Diamanten, Smaragde, Saphire, sogar Bernstein) und auch Halbedelsteinen (Amethyst, Citrin, Onyx, Jade u. a.) wurden sie teils so schwer und üppig, dass zusätzlich leichtere, alltagstaugliche Diademe beigegeben werden mussten.

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Aufgrund eines hervorragenden Brillantschliffs wurden das Funkeln und Glitzern der Schmuckstücke eine wahre Pracht. Auch wurden im Verlauf der Jahre neue Interpretationen versucht, indem Diademe eher „weibliche Züge“ bekamen, die man sich unter anderem mit „weiblichen“ Materialien von Perlen bis Perlmutt, oder durch Blütenmuster und florale Formen zu finden meinte.

Diademe für die Hochzeit - Braut und Brautjungfern

Spätestens jetzt übertrieben es die Juweliere jener Zeit, denn die Diademe erreichten mitunter untragbare Dimensionen. Sie mutierten mehr zu einer weiblichen Krone. Es ist allerdings unbekannt, ob jemals in jenen Jahren eine Krönungszeremonie mit einem Diadem abgehalten wurde. Als Kopfschmuck sind Diademe aber auch heute noch ein unverzichtbares Accessoire für jede Braut und jede Brautjungfer.

Erstaunlich viele Brautkronen (Diademe) aus dem Hochadel sind noch heute erhalten geblieben und werden unter den Augen von Millionen Menschen von Königinnen und sonstigen weiblichen Mitgliedern der großen Herrscherhäuser bei wichtigen Anlässen getragen.

Das berühmte schwedische Kameen-Diadem, welches Prinzessin Victoria von Schweden am Tag ihrer Hochzeit trug, stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert. Es wird traditionell von schwedischen Prinzessinnen und Königinnen bei ihrer Hochzeit getragen. Vor Victoria trug das Diadem aus Schweden ihre Mutter, Königin Silvia, bei Ihrer Trauung im Jahr 1976.

Victoria von Schweden mit dem schwedischen Kameen-Diadem bei ihrer Hochzeit, Stockholm 2010
Victoria von Schweden mit dem schwedischen
Kameen-Diadem bei ihrer Hochzeit, Stockholm 2010

Bild: Holger Motzkau 2010, Wikipedia/Wikimedia Commons (cc-by-sa-3.0)

Ab Mitte des 20. Jahrhunderts erlebten die Diademe ihren Siegeszug in die bürgerlichen Haushalte. So wurden sie preiswerter in Kleinserien angeboten und konnten bei Hochzeiten (Diademe Hochzeit), Weinfesten (Diademe Weinkönigin), bei Taufen und für die Brautjungfern (Diademe Brautjungfer) bei nahezu jedem festlichen Anlass gesehen werden.

Diademe kaufen – für jeden Anlass

Auch im Orient fand das Schmuckstück großen Anklang. Heute kann man sich praktisch kein schöneres Accessoire an einer Frau vorstellen, als ein edles, funkelndes Diadem in einer aufwändig drapierten Frisur.

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Im Karneval oder Fasching als Prinzessin oder Königin, auf einem Ball als Debütantin, auf einer Jugendweihe, bei Taufen, bei Kommunionen und auf den großen Familienfesten werden einfachere, schlichte Diademe gern von der Braut als Schmuck getragen. Besonders gern natürlich von jungen Mädchen, die sich ganz besonders schmücken möchten. Traditionell werden Schönheitsköniginnen mit einem Diadem gekrönt.

In der muslimischen Welt sind Diademe als Schmuckstück sehr beliebt.

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Die echte Hochkonjunktur haben Diademe aber im Karneval, wo nahezu jede Fastnachtsprinzessin im Rheinland oder anderswo ihr Diadem trägt.


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